Dinner

 

 

 

Silbern glänzt das Fell der Nacht,

 

der Atem erstarrt über kalter Kachel.

 

Eisen steht stumpf Spalier und wacht,

 

kein Halm erzittert, im Fleisch der Stachel.

 

 

 

Im Auge reißt der Himmel auf,

 

Leib an Leib drängt durchs Tor.

 

Laute stoßen die Kehle hinauf,

 

in den kreischenden Dunst der Maschinen empor.

 

 

 

Körper fallen warm und schwer

 

namenlos für immer.

 

Waren im Leben auch nicht mehr,

 

als Masse für die Masse – Dinner.