Tragik des Lebens

 

 

Schaut diesen Mann, er ist auf der Suche!

 

Sehnsüchtig schweift sein Blick über die Menge,

Gesichter, Brüste, Lachen und schnatterndes Gedränge.

Kein Blick zurück, es streift ihn kein freundlich Wort.

So verlässt er die Stadt, verlässt diesen garst'gen Ort.

 

Nachts unterm Sternenhimmel pinkelt er traurig an eine Buche,

Schaut diesen Menschen, er ist immer noch auf der Suche.

Die Tragik des Lebens, der Großstadt, der Metropolen?

Ja, sicher! Aber auch die Entleerung der Blase, der volen!